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Aktuelle Entscheidungen

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Beschwerde Nummer 437 vom 19. September 2013

Bilder

Was wurde beworben?

FP

Name der Ware oder Dienstleistung:

Wählerstimme

Welche(r) Werbeträger(in)?

Zeitung

LINK:

Name des Werbeträgers / der Werbeträgerin:

Heute

Wo wurde beworben? Ort, Adresse

Wann gesehen/gelesen/gehört? Datum, Uhrzeit

19.09.2013

Wer hat beworben? Name des werbendenden Unternehmens

FP

Beschreibung

es wird die Frau als Besitz Objekt gesehen. diskriminierente werte werden angepriesen.

Videos

Entscheidung der Watchgroup

Die Werbeschaltung der FPÖ mit dem Vergleich „Facharbeiter einst und jetzt“ ist sexistisch. Es werden im Text überkommene Klischees und Rollenbilder bedient. Frauen werden idealtypisch als Mütter und Hausfrauen beschrieben; Männer als Alleinverdiener. Beide Geschlechter werden so auf wenige potentielle Fähigkeiten und Lebensentscheidungen reduziert. Die Beschreibung von Frauen als Mutter und Hausfrauen, geht mit einer Abwertung von Hausarbeit einher, da sie nicht als Arbeit anerkannt wird: „Frau musste nicht arbeiten“. Entgeltliche Beschäftigung wird auf Zuverdienst zum Einkommen des Mannes reduziert. Die wirtschaftlichen Leistungen von berufstätigen Frauen, die werden verkannt, ebenso die Option, dass Frauen Facharbeiterinnen sein können und auch sind.

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