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Aktuelle Entscheidungen

Alle aktuellen Entscheidungen über Beschwerden auf einen Blick

Beschwerde Nummer 584 vom 27. Juli 2014

Bilder

Was wurde beworben?

Sale der Firma Huber

Name der Ware oder Dienstleistung:

Huber shop / Bekleidung

Welche(r) Werbeträger(in)?

Plakat

Aufsteller auf der Straße

LINK:

http://

Name des Werbeträgers / der Werbeträgerin:

Huber

Wo wurde beworben? Ort, Adresse

vor Filiale Landstraße Hauptstraße

Wann gesehen/gelesen/gehört? Datum, Uhrzeit

26.7.2014, vormittag

Wer hat beworben? Name des werbendenden Unternehmens

Huber

Beschreibung

Huber bewirbt seinen Sale u.a. mit Aufstellern vor dem Geschäft. Darauf zu sehen: eine (kopflose) Frau in schwarzen Stay ups und Spitzenhöschen, die mit gespreizten Beinen steht, ihr Po in pornoraphischer Pose dem Betrachter ins Bild gereckt, und sich in eine Waschmaschine (!) beugt.

Videos

Entscheidung der Watchgroup

Zum Ausverkauf von Unterwäsche lädt die Huber Filiale auf der Wiener Landstraßer Hauptstraße mit zwei gespreizten Beinen in Reizwäsche. Die Frau wird auf Beine, Hintern und Intimbereich reduziert – ihr restlicher Körper (Torso, Arme, Kopf) verschwindet mal schnell in der Waschmaschine. Die Beurteilung der Werbewatchgroup Wien lautet: sexistisch. Zwischen Unterwäsche (Huber verkauft Unterwäsche für Männer und Frauen) und einer softpornografischen Pose gibt es keinen sachlichen Zusammenhang. Die Pose entspricht dem Sex Sells-Prinzip und objektiviert und sexualisiert das Model. Der Titel „Big Sale“ irritiert auf diesem Plakat zusätzlich: Was wird hier eigentlich verkauft?

Stellungnahme Firma/Organisation

Stellungnahme Huber Shop GmbH (48,1 KB)


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