Mobile APP für Smartphones

Machen sie mit – Hier geht's zum Beschwerdeformular >>>

Aktuelle Entscheidungen

Alle aktuellen Entscheidungen über Beschwerden auf einen Blick

Beschwerde Nummer 615 vom 30. November 2014

Bilder

https://www.youtube.com/watch?v=HGpJ3TZXh_U
https://www.youtube.com/watch?v=HGpJ3TZXh_U

Was wurde beworben?

Kika/Leiner

Name der Ware oder Dienstleistung:

Kika/Leiner Möbelgeschäft

Welche(r) Werbeträger(in)?

YouTube

LINK:

https://www.youtube.com/watch?v=HGpJ3TZXh_U

Name des Werbeträgers / der Werbeträgerin:

Kika/Leiner

Wo wurde beworben? Ort, Adresse

Wien, Youtube

Wann gesehen/gelesen/gehört? Datum, Uhrzeit

30.11.2014, 12.40

Wer hat beworben? Name des werbendenden Unternehmens

Kika/Leiner

Beschreibung

Leiner-Mann nimmt grün-verpackte Geschenke und legt sie auf den Schoß einer spärlich bekleideten Frau, die Sonst keine Funktion im Spot übernimmt. Unnötige Sexualisierung der Dame.

Videos

Entscheidung der Watchgroup

Mit der Geschenkkarte „Konn i selbst entscheiden wos i hobn wüll“ – bei KIKA und Leiner. Und was will er wohl, der Mann aus der Werbung? Eine sexualisierte Weihnachtsfrau. Der weibliche Körper wird zur verfügbaren Ware. Er wird zur Geschenkidee bzw. zum Geschenk bei KIKA und Leiner. Die Werbung ist sexistisch, auch wenn hier mit den Mitteln des Humors gearbeitet wird und die „Weihnachtsfrau“ die männliche Stimme behält.

Stellungnahme Firma/Organisation

141218 Stellungnahme (111,5 KB)


« zurück