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Aktuelle Entscheidungen

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Beschwerde Nummer 731 vom 11. März 2016

Bilder

Chaya Fuera Sticker

Was wurde beworben?

Club

Name der Ware oder Dienstleistung:

Lick the Easter Chick

Welche(r) Werbeträger(in)?

Sticker

LINK:

http://eventerbee.com/event/lick-the-easterchick-chaya-fuera-28-march-next-day-is-a-holiday,192869114405192

Name des Werbeträgers / der Werbeträgerin:

Wo wurde beworben? Ort, Adresse

USI-Sportstätte, Spitalgasse 14, 1090 Wien

Wann gesehen/gelesen/gehört? Datum, Uhrzeit

10. März 2016, 18:00

Wer hat beworben? Name des werbendenden Unternehmens

Chaya Fuera

Beschreibung

Sticker für Veranstaltung im Chaya Fuera, Frau in \"Hasenkostüm\" und \"sexy\" Pose, Übeschrift \"Lick the Easter Chick\". In der Veranstaltungsbeschreibung wird dazu aufgefordert, das Wort \"Hasenjagd\" in die Facebook-Veranstaltung zu posten, um verbilligten Eintritt zu bekommen. Doppelt daneben: Frau wird als Häsin \"zur Jagd frei gegeben\", außerdem Assoziation zum Kriegsverbrechen der \"Mühlviertler Hasenjagd\" während der NS-Zeit

Videos

Entscheidung der Watchgroup

Mit der Werbemaßnahme „LICK THE EASTER CHICK“ wird ein Clubbing anlässlich des Osterfeiertags beworben. Das Werbesujet ist eine als „Bunny“ verkleidete, stark sexualisierte Frau, die ergeben auf dem Boden kniet und als „Easter Chick“ tituliert ist. Die Werbewatchgroup bewertete dieses Werbesujet als sexistisch. Die Frau ist einer unterwürfigen Pose dargestellt und dient nur als Blickfang. Die Unterschrift auf der Webseite lautet „Teilnehmen und „HASENJAGD” posten = verbilligter Eintritt!*“, womit suggeriert wird, dass die Frau wie ein Hase gejagt und erlegt werden kann. Damit wird die Frau nicht mehr als Mensch wahrgenommen, sondern zum Objekt degradiert.

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