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Beschwerde Nummer 178 vom 10. September 2012

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ganze seite post-kuvert_wiesnwerbung

Was wurde beworben?

wiener wiesn-fest party im wiesbauer zelt

Name der Ware oder Dienstleistung:

wiener wiesn-fest

Welche(r) Werbeträger(in)?

post-\"KUVERT\": Umschlag für Haushaltswerbung für heimische Briefkästen

LINK:

Name des Werbeträgers / der Werbeträgerin:

www.post.at/kuvert

Wo wurde beworben? Ort, Adresse

www.post.at/kuvert, ausgabe 79 / 10.-11. september 2012

Wann gesehen/gelesen/gehört? Datum, Uhrzeit

gelesen am 10. september 2012, 11:30

Wer hat beworben? Name des werbendenden Unternehmens

www.wiesbauer.at, www.wienerwiesnfest.at

Beschreibung

Neben den Terminen für die Live-Musik "Volxrock", "die Lauser" und "Meilenstein" und der Gewinnbeschreibung (Tickets inkl. Übernachtung im DZ) ist ein Dirndl-De­kolle­té zu sehen, und zwar nur die Brust der Frau ohne Hals, Kopf, Arme etc.
Es ist auch ein Lebkuchenanhänger einer Halskette mit der Aufschrift "bussi" zu sehen.
Werbung, Fotos: Peter Ziech Wiesn Gmbh

Videos

Entscheidung der Watchgroup

Die Abbildung eines herzförmigen Dekolletés - fragmentiert und ohne sonstigen Körperbezug - stellt ein mittlerweile tradiertes Sexismuskonzept für Bier und Oktoberfeste dar. Der weibliche Körper bzw. der Blick auf die Brüste der Frau wird als universales Werbeinstrument eingesetzt, das Frauen mit Produkten und Konsumartikeln gleichsetzt und keinen Produktzusammenhang erkennen lässt. Die Sexualisierung und der voyeuristische Blick in das Dekolleté wird durch die gewählte Kameraperspektive zusätzlich unterstrichen. Auch wenn dieses Sujet ein häufiges ist, wird eine deutliche Symbolsprache bedient und diese ist als sexistisch abzulehnen.

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