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Friedrichshain-Kreuzberg: Schluss mit sexistischer Werbung

7. März 2014

Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist jetzt Schluss mit sexistischer Werbung – zumindest auf den vier bezirkseigenen Werbeflächen. Ein Antrag der Parteien B'90/Grüne, SPD, Die Linke und Piraten (die Werbewatchgroup Wien berichtete) wurde nun beschlossen. Demnach sind diskriminierende, frauenfeindliche und sexistische Werbung nicht mehr zulässig. Bei Verstößen wird in Zukunft aufgefordert das Plakat zu entfernen. Der Antrag, der nicht für private oder dem Land Berlin gehörende Werbeflächen gilt, legt auch genau fest, welche Werbungen als sexistisch gelten. Dabei hat sich das Bezirksparlament an den Regeln des Österreichischen Werberats orientiert. Darüber hinaus soll nun im Bezirk ein Stelle eingerichtet werden, an die sich BürgerInnen mit ihren Beschweren richten können – ähnlich den österreichischen Werbewatchgroups mit externen ExpertInnen schlägt die Grünen-Abgeordnete Anja Kofbinger vor.

 

 

Weiterlesen:

 

http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5835&options=4

 

http://www.taz.de/!133987/